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Stadtratswahl 2008


Kommunalwahlen sind die Gelegenheit, Politik vor Ort mitzubestimmen.

Die Gerolzhöfer Stadtratswahl fand im Rahmen der bayerischen Kommunalwahlen am Sonntag, 02. März 2008, statt. Gleichzeitig wurde im Landkreis Schweinfurt auch die Kreistagswahl durchgeführt.

In Gerolzhofen werden alle sechs Jahre 20 Stadträte gewählt.
21. Mitglied dieses Gremiums ist die Bürgermisterin Irmgard Krammer (Freie Wähler).


Die Mitglieder des Stadtrats findet man hier: http://www.gerolzhofen.de/StadtRat2008.html

Bei der Stadtratswahl dürfen ihre Stimme abgeben:
alle Unionsbürger, also alle Deutschen im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes und alle Staatsangehörigen der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet haben, sich seit mindestens drei Monaten in Gerolzhofen mit dem Schwerpunkt ihrer Lebensbeziehungen aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Für die Wählbarkeit (passives Wahlrecht) zum Stadtratsmitglied sind sechs Monate Mindestaufenthalt in Gerolzhofen notwendig.
 
Das Wahlrecht ist eines der grundlegenden staatsbürgerlichen Rechte. Alle Wahlberechtigten sollten davon Gebrauch machen und so ihrer Meinung Geltung verschaffen. Auf sein Wahlrecht sollte niemand verzichten. Unsere Demokratie lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger sie praktizieren.
 
Die Voraussetzung für die Ausübung des Stimmrechts ist grundsätzlich die Eintragung in das Wählerverzeichnis. Wer drei bis vier Wochen vor der Wahl noch keine Benachrichtigung erhalten hat, sollte der Stadtverwaltung Kontakt aufnehmen !
 
Jede Stimme zählt! Die Stadt Gerolzhofen und der Landkreis Schweinfurt beeinflussen unmittelbar unser Lebensumfeld. Mit der Wahl können wir alle unsere Zukunft vor Ort mitbestimmen und mitgestalten.
 

Der Stadtrat entscheidet beispielsweise über die Entwicklung und Gestaltung der Altstadt, der Alleen, die Ausweisung von Wohngebieten, Gewerbegebiete, Freizeiteinrichtungen, den Bau und die Gestaltung von Geh- und Radwegen, die Einrichtung verkehrsberuhigter Zonen, Erhalt oder Bau öffentlicher Einrichtungen, wie Kinderspielplätze, Stadtbücherei, Museen, Schwimmbad und und und.


Bei diesem breiten Themenfeld zeigt sich eindeutig:
Gerolzhofen braucht mehrere Stadträte, die jünger als 40 sind!
DIE JUNGEN sind bereit, Verantwortung zu übernehmen!